Alexander Cocev Head of Process Data Management and Production Systems

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Unsere Werkerführung im Einsatz

IPM-PG-blank-4Damit Sie eine bessere Vorstellung davon bekommen, wie unsere Werkerführung in der Praxis funktioniert, zeigen wir Ihnen ein Beispielszenario auf:

 

Ihr Produktionsmitarbeiter scannt ein mit Barcode gekennzeichnetes Bauteil ein. IPM PG ruft die dazugehörigen, gespeicherten Daten ab und visualisiert Ihrem Mitarbeiter ein Bauteil mit drei abzuarbeitenden Schraubstellen. Zudem wird ihm angezeigt, welches Werkzeug er verwenden muss. Der Werker verschraubt das erste Bauteil richtig (IO = in Ordnung). IPM PG visualisiert nun den nächsten Produktionsschritt mit einem neuen Bild und sechs neuen Schraubstellen. Auch hier arbeitet der Werker die ersten vier Schraubstellen mit IO ab. Die anderen beiden Schraubstellen jedoch wurden falsch bearbeitet (NIO = nicht in Ordnung). IPM PG gibt dem Werker nun die Nacharbeitsstrategie vor. Ihr Mitarbeiter hat zwei Nachbesserungsversuche, bevor das Bauteil ausgeschleust wird. Der Werker verschraubt das Bauteil beim ersten Nachbesserungsversuch korrekt. IPM PG erkennt den Arbeitsvorgang als IO an. Die Software schaltet weiter zum nächsten Schritt und übergibt das Bauteil zur nächsten Arbeitsstation.

 

Durch die intelligente Workflow Engine in IPM PG können Sie den Arbeitsablauf Ihrer Produktionsmitarbeiter vom kleinsten Bauteil bis hin zum fertigen Produkt durch die komplette Fertigung selbst bestimmen. Dazu gehört etwa, wie der Werker durch den Produktionsprozess angeleitet wird, wie viele Arbeitsschritte er durchlaufen muss oder wie er nach einem IO/NIO vorgehen soll.