Manche Produktionen wirken heute so, als hätten sie das letzte Jahrzehnt verschlafen. Andere sind längst durchdigitalisiert und stellen sich bereits eine ganz andere Frage: Wie sieht eine Fabrik aus, die nicht mehr für Menschen, sondern für Maschinen gebaut wird?
Genau an dieser Bruchstelle setzt die neue Folge unseres Podcasts Systemblick an. Zu Gast ist Maximilian Eilhardt, der täglich mit Fertigungsunternehmen darüber spricht, wie der Shopfloor der nächsten Jahre aussehen wird. Und er macht keinen Hehl daraus, dass die Zeit dafür knapper ist, als viele glauben.
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„Ich muss mich messen mit Unternehmen, die vollautomatisiert rund um die Uhr produzieren, nah an den Rohstoffen, mit günstiger Energie. Die Frage ist nicht, ob dieser Zug kommt. Er ist längst da.“ — Maximilian Eilhardt, in der aktuellen Systemblick-Folge |
Ein paar der Punkte, die zur Sprache kommen:
| 01 | Warum die dunkle Fabrik kein ferndystopisches Szenario mehr ist, sondern in manchen Ländern bereits die klare Vorgabe der Geschäftsführung. |
| 02 | Weshalb der teuerste Fehler nicht die fehlende Investition ist, sondern die günstigste Lösung mit hohen Folgekosten. |
| 03 | Warum selbst 40 Jahre alte Maschinen bereits die Daten liefern, die den Unterschied machen, und wie schnell sich diese Daten nutzbar machen lassen. |
| 04 | Was die größte Hürde auf dem Weg zum Shopfloor von morgen ist. Ein Hinweis: Es ist selten die Technik. |
Eine Antwort spart Maximilian Eilhardt sich im Vorfeld ausdrücklich auf: Wie er glaubt, dass eine Produktion in zehn Jahren wirklich aussehen wird. Diese Prognose gibt es nur in der Folge.
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