
Energie, Fachkräfte, internationaler Wettbewerb, Bürokratie. Über die Herausforderungen des Standorts wird täglich geschrieben. Doch wie steht es wirklich um den Maschinenbau in Bayern, und wo liegen die stillen Stärken, über die seltener gesprochen wird?
In der neuen Folge unseres Podcasts Systemblick ist Bernhard Baumgartner vom VDMA Bayern zu Gast. Er vertritt rund 500 Mitgliedsunternehmen im Freistaat und erklärt, warum er trotz aller Debatten optimistisch bleibt, was Digitalisierung und KI für den Mittelstand bedeuten und weshalb kleine Betriebe oft schneller sind als große Konzerne.
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„Zwei, drei geniale Köpfe sind oft besser als eine träge Masse aus vielen Dutzend Leuten. In kleineren Einheiten trennt sich die Spreu vom Weizen schneller, und dadurch fallen Entscheidungen schneller.“ — Bernhard Baumgartner, VDMA Bayern, in der aktuellen Systemblick-Folge |
Worüber Bernhard Baumgartner in dieser Folge spricht
Ein paar der Punkte, die zur Sprache kommen:
| 01 | Welche Themen Maschinenbauer in Bayern gerade wirklich umtreiben und was sie sich von der Politik am dringendsten wünschen. |
| 02 | Warum beim Thema KI viele mitreden, aber längst nicht alle wissen, worum es eigentlich geht. |
| 03 | Weshalb kleine Unternehmen in manchen Dingen weiter sind als große und was Konzernmitarbeiter offen an ihnen beneiden. |
| 04 | Wie ein Verband konkret hilft, indem er die vorbildlichen Betriebe als Praxisbeispiel für alle anderen auf die Bühne holt. |
Eine Frage beantwortet Bernhard Baumgartner besonders klar: Wie der bayerische Maschinenbau in fünf Jahren dasteht, wenn die richtigen Weichen gestellt werden. Seine Prognose gibt es nur in der Folge.
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