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Moderner Fertigungs-Shopfloor mit Mitarbeiter am Bedienterminal und zentraler Datenbank, die per Datenströmen mit den Produktionsmaschinen vernetzt ist
CSP Group30.6.20262 min read

Manufacturing OS jetzt auch mit PostgreSQL: Alle Vorteile im Überblick

Moderne Fertigung lebt von Daten. Wer seine Produktionsdaten managt, sollte sich dabei aber nicht von der Lizenz eines einzelnen Datenbank-Anbieters abhängig machen. Genau hier setzt die jüngste Weiterentwicklung des CSP Manufacturing OS an: Die Plattform läuft jetzt vollständig auf PostgreSQL und benötigt keine Oracle-Datenbank mehr. Für Sie bedeutet das mehr Unabhängigkeit, geringere Kosten und einen klaren Weg in Richtung AI-gestützter Produktion.


Was sich geändert hat

Lange Zeit war eine Oracle-Datenbank fester Bestandteil des Technologie-Stacks im Shopfloor. Mit der neuen Generation des Manufacturing OS haben wir diese Abhängigkeit konsequent aufgelöst: Die Plattform setzt jetzt durchgängig auf PostgreSQL, eine ausgereifte und weltweit etablierte Open-Source-Datenbank. Der volle Funktionsumfang Ihrer Qualitäts- und Produktionsprozesse bleibt dabei erhalten. Was entfällt, ist allein die kommerzielle Datenbank-Abhängigkeit.

 

Die Vorteile im Überblick

  • Geringere Lizenz- und Betriebskosten: Mit der Oracle-Datenbank entfallen auch die zugehörigen Lizenz- und Wartungsgebühren. Das senkt Ihre Total Cost of Ownership spürbar und macht Ihre Kostenstruktur planbarer.

  • Schnelleres und flexibleres Deployment: PostgreSQL lässt sich dort betreiben, wo es für Sie am sinnvollsten ist – On-Premises, im Container oder in der Cloud. Aufwändige Lizenzbeschaffung entfällt, Rollouts werden einfacher und schneller.

  • Einfachere Standardisierung über Standorte hinweg: Gerade in international verteilten Werksverbünden zahlt sich ein einheitlicher, lizenzfreier Datenbank-Unterbau aus: Sie standardisieren Ihre Systemlandschaft mit weniger Reibung und bringen neue Standorte schneller in Betrieb.

  • Technologische Unabhängigkeit: Ein zentraler Baustein Ihrer Produktions-IT ist nicht länger an die kommerziellen Bedingungen eines einzelnen Anbieters gebunden. Das stärkt Ihre digitale Souveränität.

  • Schlanker und wartungsärmer im Betrieb: Ein moderner, offener Stack reduziert die administrative Komplexität, von Updates über Backups bis zur Skalierung.

  • Offene Basis für AI Driven Operations: PostgreSQL ist nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch die ideale Grundlage für datengetriebene und KI-gestützte Anwendungsfälle direkt in Ihren Produktionsdaten.

 

Was das für Ihre Migration bedeutet

Für Bestandskunden ist der Umstieg bewusst risikoarm gestaltet. Funktionsumfang und Bedienung bleiben vertraut, Ihre etablierten Prozesse laufen unverändert weiter. Gemeinsam mit Ihnen planen wir den Wechsel so, dass er sich nahtlos in Ihren Betrieb einfügt und Sie die Einsparungen zeitnah realisieren.


AI Driven Operations: der nächste Schritt

Die offene Datenbasis ist mehr als eine Kostenfrage. Sie ist das Fundament für die nächste Stufe der Produktionsintelligenz. Bereits mit Manufacturing OS 26.5 steht Ihnen ein KI-Assistent direkt in Ihren Produktionsdaten zur Verfügung, ergänzt um eine zentrale Plattform mit nur einem Login, frei konfigurierbare Dashboards und Microsoft Entra SSO. Auf einer modernen, offenen Datenbank lassen sich solche AI-gestützten Szenarien schneller, sicherer und wirtschaftlicher umsetzen.

 

Fazit

Mit dem Schritt weg von Oracle wird das CSP Manufacturing OS unabhängiger, schlanker und wirtschaftlicher, ohne Kompromisse beim Funktionsumfang. Sie senken Kosten, vereinfachen Ihr Deployment und schaffen zugleich die Grundlage für AI Driven Operations.

 

Sie möchten wissen, was der Umstieg konkret für Ihre Systemlandschaft bedeutet?

Sprechen Sie Ihren persönlichen CSP-Ansprechpartner an oder kontaktieren Sie uns unter +49 (0) 9953 3006-0 oder sales@csp-sw.de.

 

 

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