Die Prüfung hat stattgefunden. Der Nachweis darf nicht das Problem sein.
15 Seiten Klartext dazu, wie Sie jede Schraubstelle richtig einstufen, Intervalle für MFU und PFU risikobasiert begründen und Konformität über Werkzeuge, Hersteller und Standorte hinweg belegen. Auch für Fertigungslose von vor sieben Jahren.
✓ Risikobewertung je Schraubstelle, von Kategorie A bis C
✓ MFU und PFU: Intervalle festlegen und im Audit begründen
✓ Checkliste mit sieben Fragen zum Selbsttest
Für Qualitätsverantwortliche, Montageplaner und Fertigungsleiter
Automotive · Anlagenbau · Maschinenbau · Apparatebau
Der Auditor fragt nach Station 14. Sie haben zwei Minuten.
Die Prüfung wurde gemacht. Das weiß jeder im Raum. Die Frage ist nur, wo der Beleg liegt: in der Herstellersoftware des Schraubers, in einer Tabelle auf dem Laufwerk der Instandhaltung oder in einem Ordner, den der Kollege pflegte, der letztes Jahr gegangen ist.
Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob Sie Sorgfalt belegen oder nur behaupten. Die Rechtsprechung nimmt Hersteller in die Pflicht, nach dem anerkannten Stand der Technik zu arbeiten. Für die Schraubmontage in der allgemeinen Industrie beschreibt diesen Stand seit Februar 2015 die VDI/VDE 2862 Blatt 2.

Was im Whitepaper steht
Von der Risikobewertung der einzelnen Schraubstelle über MFU und PFU bis zum Nachweis, der auch nach Jahren noch trägt. Kein Produktprospekt, sondern Arbeitsgrundlage.
Der rechtliche Rahmen
Warum eine Richtlinie ohne Gesetzescharakter im Schadensfall zum Maßstab wird.
Die drei Schraubfallkategorien
Wie Sie jede Schraubstelle bewerten und welche Mindestanforderung daraus folgt.
Von der Kategorie zum Werkzeug
Zwei Fragen entscheiden über Werkzeugklasse und Prüfaufwand. Beide stehen im Whitepaper.
MFU und PFU im Überblick
Was die beiden Prüfungen leisten, welche Intervalle sich in der Praxis etabliert haben und wie Sie eine Abweichung begründen.
Die typischen Lücken
Woran Prüforganisationen in der Praxis scheitern, von Insellösungen bis Herstellerbindung.
Checkliste und Lösungsweg
Sieben Fragen zum Selbsttest. Wer eine davon nicht beantworten kann, weiß danach, wo er ansetzt.
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PDF, 15 Seiten. Sofort per E Mail.
Jede Schraubstelle hat ein Risiko. Die Einstufung entscheidet über Aufwand und Haftung.
Zu niedrig eingestuft gefährdet die Sicherheit. Zu hoch eingestuft kostet Geld, das an anderer Stelle fehlt. Hier ist die Logik, nach der Sie entscheiden.
Hohes Risiko: Gefahr für Leib und Leben oder Umwelt
Fehlverschraubungen müssen zuverlässig erkannt werden — Steuer- und Kontrollgröße, alle Schraubdaten dokumentiert.
TYPISCHE WERKZEUGKLASSE
Messendes, überwachendes Schraubsystem mit Datenaufzeichnung
Mittleres Risiko: Funktionsstörung oder Anlagenstillstand
Das Erreichen der Vorgabe muss abgesichert sein, idealerweise mit Zählung und Gruppensignal.
TYPISCHE WERKZEUGKLASSE
Abschaltendes Werkzeug mit Zähl- und Signalfunktion
Niedriges Risiko: unkritisch
Das vorgegebene Drehmoment muss zuverlässig aufgebracht werden können.
TYPISCHE WERKZEUGKLASSE
Drehmomentgenau einstellbares Werkzeug
Sichern Sie sich das Whitepaper und danach Ihre Live-Demo.
In 30 Minuten zeigen wir an Ihren eigenen Schraubfällen, wie richtliniensichere Dokumentation im Betrieb aussieht. Konkret, an Ihren Daten.
Jahre Shopfloor-Erfahrung
Werke weltweit im Produktivbetrieb
Softwarelösungen als Closed-Loop-Plattform
Mission: Daten in Wirkung verwandeln











