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Richtliniensicher verschrauben. Nachweisbar, nicht nur behauptet.

Was die Richtlinie von Ihren Schraubsystemen fordert, wie Sie Maschinen- und Prozessfähigkeit wirtschaftlich prüfen und wie Sie Konformität über Werkzeuge, Hersteller und Standorte hinweg dauerhaft belegen.

✓ Risikobewertung je Schraubstelle — von Kategorie A bis C
✓ MFU und PFU: Intervalle risikobasiert festlegen und begründen
✓ Checkliste mit sieben Fragen zum Selbsttest

Für Qualitätsverantwortliche, Montageplaner und Fertigungsleiter
Automotive · Anlagenbau · Maschinenbau · Apparatebau

 

A + B
Risikoklassen sicherheitskritischer Verschraubungen mit besonderen Nachweispflichten.
MFU + PFU
Zwei Prüfungen, deren Intervalle Sie risikobasiert festlegen und belegen müssen.
Jahre
Zeitraum, über den Prüftermine, Ergebnisse und Kalibrierstände nachvollziehbar bleiben müssen.
Der Ernstfall

Die Schraubverbindung trägt Ihr Produkt. Und Ihre Haftung.

Die Rechtsprechung nimmt Hersteller in die Pflicht, nach dem anerkannten Stand der Technik zu arbeiten. Für die Schraubmontage in der allgemeinen Industrie beschreibt diesen Stand seit Februar 2015 die VDI/VDE 2862 Blatt 2.

Wer sie umsetzt, gewinnt doppelt: Im Schadensfall belegt er die Sorgfalt seiner Prozesse. Im Alltag profitiert er von standardisierten Abläufen, die Nacharbeit vermeiden und Investitionen vergleichbar machen.

Rechnen Sie einmal mit

Was kostet eine überfällige MFU, die erst im Audit auffällt?

Und was kostet ein Fertigungslos, dessen Fehlerbeginn sich nicht eingrenzen lässt, weil das Prüfintervall nur auf dem Papier stand?

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Der Inhalt

Was im Whitepaper steht

15 Seiten Klartext — von der Risikobewertung der einzelnen Schraubstelle über MFU und PFU bis zum revisionssicheren Nachweis über Jahre.

Der rechtliche Rahmen

Warum die Richtlinie den Stand der Technik beschreibt und was das im Schadensfall bedeutet.

Die drei Schraubfallkategorien

Risikobewertung je Schraubstelle und die daraus abgeleitete Mindestanforderung.

Von der Kategorie zum Werkzeug

Zwei Fragen, die über Werkzeugklasse und Prüfaufwand entscheiden.

MFU und PFU im Überblick

Was die beiden Prüfungen leisten, welche Intervalle sich etabliert haben.

Die typischen Lücken

Woran die Prüforganisation in der Praxis scheitert, von Insellösungen bis Herstellerbindung.

Checkliste und Lösungsweg

Sieben Fragen zum Selbsttest, danach der Weg zur nachweisbaren Qualität.

Der Weichenstellung

Jede Schraubstelle hat ein Risiko. Die Richtlinie macht es beherrschbar.

Eine zu niedrige Einstufung gefährdet die Sicherheit, eine zu hohe die Wirtschaftlichkeit. Das Whitepaper führt von der Kategorie zur Mindestanforderung an das Schraubsystem.

Wer sie umsetzt, gewinnt doppelt: Im Schadensfall belegt er die Sorgfalt seiner Prozesse. Im Alltag profitiert er von standardisierten Abläufen, die Nacharbeit vermeiden und Investitionen vergleichbar machen.

A KATEGORIE
 

Hohes Risiko: Gefahr für Leib und Leben oder Umwelt

Fehlverschraubungen müssen zuverlässig erkannt werden — Steuer- und Kontrollgröße, alle Schraubdaten dokumentiert.


TYPISCHE WERKZEUGKLASSE

Messendes, überwachendes Schraubsystem mit Datenaufzeichnung

B KATEGORIE
 

Mittleres Risiko: Funktionsstörung oder Anlagenstillstand

Das Erreichen der Vorgabe muss abgesichert sein, idealerweise mit Zählung und Gruppensignal.


TYPISCHE WERKZEUGKLASSE

Abschaltendes Werkzeug mit Zähl- und Signalfunktion

C KATEGORIE
 

Niedriges Risiko: unkritisch

Das vorgegebene Drehmoment muss zuverlässig aufgebracht werden können.


TYPISCHE WERKZEUGKLASSE

Drehmomentgenau einstellbares Werkzeug

Sichern Sie sich das Whitepaper und danach Ihre Live-Demo.

In 30 Minuten zeigen wir an Ihren eigenen Schraubfällen, wie richtliniensichere Dokumentation im Betrieb aussieht. Konkret, an Ihren Daten.

35+

Jahre Shopfloor-Erfahrung

200+

Werke weltweit im Produktivbetrieb

4

Softwarelösungen als Closed-Loop-Plattform

1

Mission: Daten in Wirkung verwandeln