Montagefehler erkennen, bevor sie teuer werden.
Vision AI prüft jeden Montageschritt per Kamera an der Station. Fehlende Teile, vertauschte Varianten und falsch verlegte Kabel werden erkannt, bevor der nächste Schritt beginnt.
Was ist Vision AI?
Vision AI ist eine kamerabasierte Prüfsoftware im Manufacturing OS von CSP. Sie vergleicht jeden Montageschritt mit angelernten Referenzbildern, meldet Abweichungen in Echtzeit an der Station und speichert zu jedem Schritt ein Prüfbild als Nachweis. Neue Varianten lernt das Team selbst an, ohne Programmierung und ohne externen Dienstleister. Eingesetzt wird sie eigenständig als Prüfstation in der Linie oder als integrierter Teil der Werkerassistenz PG.
Montagefehler fallen oft erst zu spät auf
In der manuellen Montage entscheidet jeder Handgriff über die Qualität. Ohne durchgängige Kontrolle bleiben Abweichungen unbemerkt und zeigen sich erst in der Endprüfung oder beim Kunden.
Prüfung nur am Ende
Klassische Prüfungen erfolgen meist erst nach der letzten Station. Der einzelne Arbeitsschritt und sein korrekter Ablauf bleiben unbeobachtet.
Fehler bleiben unentdeckt
Fehlende Bauteile oder falsch verlegte Kabel werden ohne optische Kontrolle leicht übersehen und wirken sich später auf die Produktqualität aus.
Aufwändige Dokumentation
Die manuelle Dokumentation jedes Schritts kostet Zeit und ist fehleranfällig. Ein lückenloser Nachweis ist so kaum wirtschaftlich darstellbar.
Jeder Arbeitsschritt geprüft, bevor der nächste beginnt
Vision AI kontrolliert per Kamera, ob jeder Schritt korrekt ausgeführt wurde. Nacharbeit wird vermieden, der Nachweis entsteht automatisch.
Fehler bleiben an der Station
Abweichungen werden im Kamerabild markiert, bevor der nächste Schritt startet.
Nachweis ohne Zusatzaufwand
Jeder Schritt wird mit Prüfbild dokumentiert. Auditanfragen sind in Minuten belegt.
Neue Varianten in Stunden
Anlernen über Referenzbilder statt Programmierung oder externem Dienstleister.
Keine Insellösung
Prüfergebnisse laufen in den Data Lake des Manufacturing OS und stehen der Qualitätsauswertung zur Verfügung.
Wo sitzt das Teil und sitzt es richtig?
Die Positionserkennung prüft nicht nur, ob ein Bauteil vorhanden ist, sondern wo es sich befindet. Vision AI erkennt Lage, Ausrichtung und Abstand im Kamerabild und meldet Abweichungen, bevor der nächste Schritt beginnt.
Optische Schrittprüfung
Vollständigkeit je Schritt, Anomalien, OK / NOK mit Overlay
Dokumentation & Nachweis
Bilddokumentation, Rückverfolgbarkeit, Qualitätsdaten in Echtzeit
Flexible Hardware
Tablet- oder Netzwerkkamera, herstellerunabhängig
Anlernen mit Referenzbildern
Training ohne Programmierung, neue Varianten jederzeit ergänzbar
Referenzbilder aufnehmen, prüfen lassen, fertig
Sie nehmen den korrekten Zustand je Arbeitsschritt als Referenzbild auf und legen fest, was geprüft wird. Ab dann kontrolliert die Kamera jeden Schritt in Echtzeit und markiert Abweichungen direkt im Bild.
Läuft mit USB-Kamera am PC, Kamera am Tablet oder Netzwerkkamera an der Linie. Neue Varianten ergänzt Ihr Team selbst mit weiteren Referenzbildern.
Referenzbilder aufnehmen, prüfen lassen, fertig
Der Weg von der ersten Aufnahme bis zur laufenden Prüfung dauert in der Regel wenige Stunden je Station.
Referenzbilder aufnehmen
Den korrekten Zustand je Arbeitsschritt einmal fotografieren, direkt an der Station.
Prüfkriterien festlegen
Definieren, was vorhanden, richtig positioniert oder klar unterscheidbar sein muss.
In Echtzeit prüfen
Die Kamera bewertet jeden Schritt und meldet OK oder NOK mit Markierung im Bild.
Nachweis sichern
Ergebnis und Prüfbild landen automatisch in der Rückverfolgbarkeit.
Woran Stilllegungen in der Praxis scheitern.
Die häufigsten Annahmen halten der Betriebsprüfung nicht stand. Vier davon kosten regelmäßig Geld.
„Das Backup reicht als Archiv."
Ein Backup stellt einen Zustand wieder her. Es macht Daten nicht auswertbar und belegt keine Unveränderbarkeit. Ohne Struktur und Protokoll ist es kein Nachweis.
„Wir lassen das System einfach stehen."
Zwischenlagerung ist keine Archivierung. Das System veraltet weiter, das Wissen darüber verschwindet und die Kosten laufen unverändert.
„Ein CSV-Export genügt."
Flache Exporte verlieren Beziehungen, Belegverweise und Auswertungslogik. Der Prüfer fragt nach dem Zusammenhang, nicht nach Tabellen.
„Nach der Migration ist das Thema durch."
Migrationen nehmen aktive Daten mit und lassen die Historie zurück. Genau dort entsteht der Altbestand, den später niemand verantwortet.
Dort archiviert, wo die Nachweispflicht am längsten läuft.
Fertigung, Automotive, Medizintechnik, Energie und Finanzdienstleistung: Wir kennen die Aufbewahrungszeiträume, die Prüfungslogik und die Reports, die im Archiv weiterleben müssen.

Dort archiviert, wo die Nachweispflicht am längsten läuft.
Wir kennen die Aufbewahrungszeiträume, die Prüfungslogik und die Reports, die im Archiv weiterleben müssen.
„Jedes Unternehmen ist gut beraten, sich mit den Potenzialen der Datenbank-Archivierung auseinanderzusetzen — als Konzept für die nächsten Jahrzehnte.“
„Durch die Firmenumstrukturierung galt es, die Daten zu archivieren. Dies wurde mit CHRONOS gelöst.“
„Wir brauchten langfristigen Zugriff über verschiedene Systeme hinweg und die Sicherheit, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen."
Systemstilllegung im Insolvenzfall Schlecker
Vollständige Verfahrensdokumentation für Restabwicklung und Prüfer.
KLS Martin Group sichert Applikationsdaten
Medizintechnik, Archivierung nach Umstrukturierung mehrerer Systeme.
Automobilhersteller senkt Storagekosten
Mehrere Terabyte historischer Produktionsdaten revisionssicher ausgelagert.
In 30 Minuten am eigenen Bauteil sehen, was Vision AI erkennt
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Vision AI Montagefehler direkt an der Station erkennen, jeden Schritt dokumentieren und Ihre Qualitätssicherung entlasten.











